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Sympathie –Fachkompetenz – Sozialkompetenz

Achtung: Dieser Beitrag ist wirklich wichtig! Auch wenn Sie Schreiner, Glaser, Elektriker, Arzt, Apotheker (oder was auch immer Sie tun) sind, ist „dieses Facebook“ für Sie wichtig:

Wenn nur ein einziger Ihrer Mitbewerber aus dem Dornröschenschlaf erwacht und bei Facebook und mit seiner Website durchstartet, wird sich das auf Sie und die anderen Mitbewerber in Ihrer Branche auswirken. Selbst wenn der Internet-affine Mitbewerber erst kurze Zeit auf dem Markt ist, kleiner ist als alle anderen, weniger Erfahrung hat ….  wenn er Facebook & Co. richtig nutzt, spielt er auch die etablierten Unternehmen seiner Branche an die Wand.

Macht er das auch noch dauerhaft richtig gut, kommen selbst die treuesten Mitarbeiter in Versuchung, abzuwandern. Und Azubis fangen direkt bei diesem coolen Ausbildungsbetrieb an.

Auch wenn sich Ihnen Facebook nicht wirklich erschließen sollte, machen Sie es trotzdem: Gleich vorne mitzuspielen ist auf jeden Fall besser, als später einmal verlorenes Terrain wieder gut zu machen. (Ich habe auch ESP im Auto, ohne zu wissen, wie das genau funktioniert. Aber ich weiß, dass es für mich besser ist, es zu haben 🙂 ).

Also: Sympathie – Fachkompetenz – Sozialkompetenz. Behalten Sie diese 3 Werte da oben bei jedem Beitrag, den Sie veröffentlichen, im Auge. Schreiben Sie jedes Posting so sympathisch wie möglich. Zeige Sie immer Ihre Fachkompetenz und glänzen Sie mit Sozialkompetenz. Und wenn jemand anderes für Sie schreibt: Kontrollieren Sie, ob Sie diese 3 Werte in seinen Textvorschlägen wiederfinden.

Diese 3 Werte sind deshalb so wichtig, weil sie „das gute Bauchgefühl“ bedienen. Sie sind sowohl im Verkauf als auch bei der Suche nach neuen Mitarbeitern positive Indikatoren für ein vertrauenswürdiges Unternehmen in der Region.

Menschen kaufen am liebsten bei Unternehmen, die sie wirklich mögen. Diese empfehlen sie dann gerne weiter. Und auch nur wenige Arbeitgeber können sich mit einem „kalten“ Unternehmen auf Dauer identifizieren. Wer „nett“ ist, findet leichter neue Freunde. Das gilt für das Privatleben genauso wie für Geschäfte, die etwas verkaufen.

Und: Je kleiner das Einzugsgebiet Ihres Unternehmens, umso wichtiger sind diese Faktoren.

Was immer Sie also an Sachargumenten im Netz und bei Facebook auf den Weg bringen: Garnieren Sie sie mit einem netten, verständlichen, freundlichen Schreibstil … zeigen Sie, dass Sie es fachlich draufhaben und zeigen Sie Herz.

Das Netz ist heute die Informationsquelle Nr. 1. Wer etwas über einen potenziellen Arbeitgeber oder Dienstleister wissen will, fragt das Internet. Auch bei regionalen Anbietern sichern potenzielle Kunden (oder Bewerber) Ihre Entscheidung immer häufiger ab, bevor sie sich auf einen Anbieter einlassen. Sie suchen nach den Erfahrungen mit bestimmten Ärzten, durchkämmen die Internetseiten nach guten Locations für ein Familienfest und möchten wissen, welcher Schreiner handwerklich top ist.

Auch wenn überall von der Wichtigkeit von „SEO“ doziert wird: Wenn man ein kleineres, regional tätiges Unternehmen hat, muss man doch nicht die ganze Welt erreichen. Weit wichtiger als das letzte Auslutschen von Keywords sind bei regionalen Anbietern die Plattformen Facebook und Instagram. Gute Beiträge bei Facebook & Co. sorgen für einen wachsenden regionalen Fanclub mit einem ebenso regionalen „Freundeskreis“.

Machen Sie es, und machen Sie es gut!

Suchen Sie sich einen guten Texter, der sympathische Texte schreibt, die sich richtig gut lesen … und geben Sie ihm die notwendigen Infos an die Hand, damit er Ihre Fachkompetenz in allen Farben beleuchten kann. Zusätzliche rein „soziale“ Postings runden den Gesamtauftritt ab. Geben Sie Ihrem Texter ruhig kreativen Spielraum, und freuen Sie sich, wenn Sie sich in Kürze von allen anderen Anbietern in Ihrer Region abheben.

Es gibt viele Dinge, die man auch mal schleifen lassen kann. Internetseiten und Social Media (allen voran Facebook) gehören definitiv NICHT dazu.