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Communities

Online-Communities brauchen Pflege.

Man kann eine Online-Community durchaus mit einem zarten Pflänzchen vergleichen, das erst durch Pflege (fachgerechte Betreuung plus guten Content) und Dünger (Bewerbung) wächst und gedeiht – oder aber jämmerlich eingeht.

Gabi Vallenthin Portrait
Gabi Vallenthin Portrait

Auf die Nachhaltigkeit kommt es an.

Ich kann das jeden Tag beobachten: Je besser eine Community betreut wird, umso schneller wachsen die Userzahlen. Das kann man gut an den Beiträgen pro Tag, pro Woche, pro Monat und pro Jahr messen.

Während also eine App-Community vor sich hindümpelt und fast vollständig zum Erliegen kommt, wird eine andere – bei exakt gleichen Grund-Voraussetzungen – größer und größer. Und das nur, weil sie gut betreut wird.

Wie macht man ein Portal wirklich besser?

Nahezu von Anfang an betreue ich das Zwillingsportal. Gleiche Voraussetzungen. Gleicher Kunden. Durch die ständige Betreuung nehmen die Anfragen zu, und auch diejenigen, die sich direkt „An das Team“ wenden. 

Während ich also einerseits den Usern mit Rat und Tat beim Kochen und bei den Rezepten zur Seite stehe, sondiere ich im gleichen Zuge die Beiträge, ob sich daraus Ansätze für die verschiedenen Social Media Kanäle des Kunden ergeben könnten. 

Erfahrungen mit Communities habe ich seit bald 20 Jahren mit eigenen Communities gesammelt. Mit 60.000 registrierten Usern, 1,8 Mio. Pageimpressions pro Monat und einer durchschnittlichen Sitzungsdauer von 15 Minuten auch ausgesprochen erfolgreich.

Make it or leave it

Wer den Aufwand für eine kontinuierliche, professionelle Betreuung scheut, kann sich – zumindest nach meinen persönlichen Erfahrungen  – das Invest für die Installation einer Community sparen. Denn egal, wie viele Leads man generiert, wie viele Kunden man gewinnt, ohne persönliche Rückmeldung und emotionale Betreuung werden die Besucher schnell wieder abspringen.

Ich bleib für Sie dran, versprochen!